Ausbau der UCC Infrastruktur in einer Zentralbank, um Medienbrüche und funktionale Einschränkungen zu vermeiden
Übersicht
Auftraggeber:Deutsche Zentralbank
Zeitraum:2018 - 2019
Ziele / Ergebnisse
- Zukunftssichere Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund im Sinne des „Arbeitsplatzes der Zukunft“
- Reduktion von Medienbrüchen und funktionalen Einschränkungen
- Erweiterung der bestehenden Kommunikationsinfrastruktur um Enterprise-Voice-Funktionen und externe Erreichbarkeit auf Basis von Microsoft Skype for Business
- Perspektivische Ablösung der bestehenden Cisco-Office-Telefonie durch Microsoft Skype for Business mit Enterprise-Voice-Funktionalität
Komplexität / Besonderheit
- Das Projekt fand im laufenden Betrieb der Kommunikationsplattform statt
- Parallel dazu erfolgte ein Produktwechsel des Herstellers Microsoft von Lync zu Skype for Business
- Abtsimmung der Architektur und Infrastrukturmaßnahmen mit Parallelprojekten, insbesondere der Migration von IBM Domino/Notes auf Microsoft Exchange/Outlook
- Der Betrieb der Plattform war outgesourced. Daher mussten die Änderungen technisch und vertraglich mit dem Full- Managed-Service-Dienstleister fixiert werden
Vorgehen
- Definition der Zielarchitektur des UCC Betriebskonzepts inkl. Enterprise Voice
- Analyse der bestehenden Lync-/Skype-for-Business-Plattform, der Betriebsprozesse sowie der Auswirkungen des Plattformwechsels von Microsoft Lync zu Skype for Business
- Erarbeitung eines technischen Infrastrukturkonzepts sowie einer Roadmap
- Erweiterung der Infrastruktur für Unified Communications und Enterprise Voice und organisatorische Integration in den Betrieb

