Krisen- / Turnaround
management

Wenn ein Projekt in eine krisenhafte Situation gerät, kann es an fehlender Präzision, Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit in Bezug auf Ziele, Kommunikation, Stakeholder, Ressourcen, Risiken und Transparenz liegen. S&L Projektmanager*innen führen eine effiziente und dennoch detaillierte Analyse des Projektstatus durch, um die Ursachen für Defizite im Projekt zu identifizieren und Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Dies geschieht im laufenden Projekt.

Krisen- / Turnaround
management

Wenn ein Projekt in eine krisenhafte Situation gerät, kann es an fehlender Präzision, Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit in Bezug auf Ziele, Kommunikation, Stakeholder, Ressourcen, Risiken und Transparenz liegen. S&L Projektmanager*innen führen eine effiziente und dennoch detaillierte Analyse des Projektstatus durch, um die Ursachen für Defizite im Projekt zu identifizieren und Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Dies geschieht im laufenden Projekt.

Wir analysieren Optimierungspotentziale, aus denen wir Maßnahmen ableiten, um den Turnaround im Projekt zu erzeugen.

  • Ziele waren und sind nicht klar und SMART definiert
  • Voraussetzung ist eine detaillierte Analyse der Ziele auf den unterschiedlichen Hierarchieebenen
  • Anpassung der Ziele innerhalb von Projekten teils sehr schwierig, da meist eine sehr starke Auswirkung auf Geschäftsziele (Kosten & Potentiale)
Maßnahmen
  • Detailanalyse der Projektziele
  • SMARTe Zieldefinition
  • ggfs. Ziele anpassen auf Basis „Auftrennung“, „Downsizing“, „Sequenzierung…“
  • Oftmals sehr lange Kommunikationswege, auch teilweise innerhalb des Projektteams (z.B. aufgrund verschiedener Standorte)
  • Teilweise sehr starre und dezentrale Kommunikations-strukturen (z.B. für jedes Werk eigene Ansprechpartner)
Maßnahmen
  • Aufbau einer strafferen und strukturierteren Meeting- und Kommunikationsstruktur
  • Schnellstmögliche Etablierung eines sog. „War-Rooms“ zur Verbesserung des Austausches innerhalb des Projektteams
  • Oftmals sehr unausgewogenes Stakeholder Management; starker Fokus auf Linienbereich des Auftraggebers
  • Wenig ausgeprägte bereichs- bzw. ressortübergreifende Kommunikation zu StakeholderMaßnahmen
  • Aufsetzen eines heterogenen Lenkungskreises zur Sprengung von Silos
  • Sicherstellung, dass alle operativen Projektschnittstellen direkten Zugang zu Ansprechpartnern haben (z.B. Werke)
  • Keine ausreichende und verbindliche Zuordnung von Ressourcen
  • Ressourcenengpässe vor allem in produktionsnahen Projekten mit den Werken stark sichtbar
  • Oftmals zu knappe Ressourcenzuordnungen wie z.B. ein Teilprojektleiter mit nur 20%
Maßnahmen
  • Detaillierte Neuplanung der Ressourcen
  • Integration der ermittelten Ressourcenbedarfe in neuen Projektauftrag
  • Schaffung von srikter Verbindlichkeit der Ressourcenzusagen
  • Zeichnung des Projektauftrages und somit unterschriebene Bereitstellung der notwendigen Ressourcen
  • Oftmals keine strukturierte Einbindung von Risiken in Projektplanung
  • Nur unzureichendes und nicht durchgehendes Management von Risiken
Maßnahmen
  • Erneute detaillierte Risikobetrachtung
  • Kalkulation & Planung von Gegenmaßnahmen zur Risikominderung
  • Kalkulation & Planung von Gegenmaßnahmen zur Risikominderung
  • Kontinuierliches Risikomonitoring
  • Sehr oft unzureichende Transparenz gegenüber dem Management (sog. „Green Light Culture“)
  • In Bezug auf die vorher genannten Aspekte wird oftmals eine scheinbare Genauigkeit und oft eine zu positive Sicht dargestellt
Maßnahmen
  • Generelles Hinterfragen des Umgangs mit Fehlern gemeinsam mit dem Team
  • Überprüfung und ggfs. Optimierung der Berichterstattung

Analyse der Ziele

  1. Ziele waren und sind nicht klar und SMART definiert

  2. Voraussetzung ist eine detaillierte Analyse der Ziele auf den unterschiedlichen Hierarchieebenen

  3. Anpassung der Ziele innerhalb von Projekten teils sehr schwierig, da meist eine sehr starke Auswirkung auf Geschäftsziele (Kosten & Potentiale)

Maßnahmen

  1. Detailanalyse der Projektziele

  2. SMARTe Zieldefinition

  3. ggfs. Ziele anpassen auf Basis „Auftrennung“, „Downsizing“, „Sequenzierung..."

Analyse der Kommunikation

  1. Oftmals sehr lange Kommunikationswege, auch teilweise innerhalb des Projektteams (z.B. aufgrund verschiedener Standorte)

  2. Teilweise sehr starre und dezentrale Kommunikations-strukturen (z.B. für jedes Werk eigene Ansprechpartner)

Maßnahmen

  1. Aufbau einer strafferen und strukturierteren Meeting- und Kommunikationsstruktur

  2. Schnellstmögliche Etablierung eines sog. „War-Rooms“ zur Verbesserung des Austausches innerhalb des Projektteams

Analyse der Stakeholder

  1. Oftmals sehr unausgewogenes Stakeholder Management; starker Fokus auf Linienbereich des Auftraggebers

  2. Wenig ausgeprägte bereichs- bzw. ressortübergreifende Kommunikation zu Stakeholdern

Maßnahmen

  1. Aufsetzen eines heterogenen Lenkungskreises zur Sprengung von Silos

  2. Sicherstellung, dass alle operativen Projektschnittstellen direkten Zugang zu Ansprechpartnern haben (z.B. Werke)

Analyse der Ressourcen

  1. Keine ausreichende und verbindliche Zuordnung von Ressourcen

  2. Ressourcenengpässe vor allem in produktionsnahen Projekten mit den Werken stark sichtbar

  3. Oftmals zu knappe Ressourcenzuordnungen wie z.B. ein Teilprojektleiter mit nur 20%

Maßnahmen

  1. Detaillierte Neuplanung der Ressourcen

  2. Integration der ermittelten Ressourcenbedarfe in neuen Projektauftrag

  3. Schaffung von strikter Verbindlichkeit der Ressourcenzusagen

  4. Zeichnung des Projektauftrages und somit unterschriebene Bereitstellung der notwendigen Ressourcen

Analyse der Risiken

  1. Oftmals keine strukturierte Einbindung von Risiken in Projektplanung

  2. Nur unzureichendes und nicht durchgehendes Management von Risiken

Maßnahmen

  1. Erneute detaillierte Risikobetrachtung

  2. Kalkulation & Planung von Gegenmaßnahmen zur Risikominderung

  3. Kalkulation & Planung von Gegenmaßnahmen zur Risikominderung

  4. Kontinuierliches Risikomonitoring

Analyse der Transparenz

  1. Sehr oft unzureichende Transparenz gegenüber dem Management (sog. „Green Light Culture“)

  2. In Bezug auf die vorher genannten Aspekte wird oftmals eine scheinbare Genauigkeit und oft eine zu positive Sicht dargestellt

Maßnahmen

  1. Generelles Hinterfragen des Umgangs mit Fehlern gemeinsam mit dem Team

  2. Überprüfung und ggfs. Optimierung der Berichterstattung

In drei Schritten aus der Krise

ANALYSE
EMPFEHLUNG
UMSETZUNG

Ist ein Projekt erst einmal in eine Krise geraten und wird diese ignoriert, bedeutet das einen hohen Aufwand, oftmals große Einbußen und das Erreichen eines erfolgreichen Projektabschlusses ist mehr als ungewiss.

Es ist wichtig, sich der Krise bewusst zu stellen, und damit den entscheidenden Wendepunkt herbeizuführen. Wir helfen Ihnen einen Ausweg aus der Krise zu finden.

Die drei Schritte aus der Krise

ANALYSE Detaillierte Analyse der aktuellen Gesamtsituation des Projektes EMPFEHLUNG Strukturierte Entwicklung von Maßnahmen zur Optimierung der identifizierten Defizite im Projekt UMSETZUNG Effiziente und effektive Umsetzung der ausgewählten Gegenmaßnahmen

TELEFON

+49 (0)211 540 99 740

Email:

post(at)stolzundlaufenberg.de